Tennis-Mädchen des Theodor-Fliedner-Gymnasiums werden zweiter bei Jugend trainiert für Olympia

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ – diesen überall bekannten Fußballspruch riefen die Spielerinnen der Tennisschulmannschaft des TFG , nachdem sie das Landesfinale in deutlicher Manier gewonnen und sich damit für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin qualifiziert haben. Dort sollte der Sieger aller 16 Schulmannschaften der Bundesländer ermittelt werden. Mit riesiger Vorfreude und großem Respekt, da wir nicht wussten, welch starke Gegnerinnen uns dort erwarten werden, warteten wir gespannt auf den 13.9.  Mit großer Überraschung vernahmen wir, dass wir an 3 gesetzt waren, dass wir also das drittstärkste Team des Bundesfinale laut Setzliste sein sollten. Somit war unser Minimalziel das erste Spiel (Achtelfinale) irgendwie zu gewinnen, damit wir um die Plätze 1-8 und nicht um die Plätze 9-16 mitspielen dürfen. Nach einem ungefährdeten 3:0 Sieg trotz anfänglicher Nervosität in der 1. Runde gegen das Immanuel-Kant-Gymnasium ausTennis Bundesfinale 22 Rheinland-Pfalz und einem noch deutlicheren Sieg in der 2. Runde gegen die Privatschule Stendal aus Sachsen-Anhalt stand es im Halbfinale gegen die an zwei gesetzte Sachsenwaldschule Rheinbeck aus Schleswig- Holstein nach den Einzeln 1:1. Somit hatte das Doppel den ganzen Druck durch einen Sieg ins Finale einzuziehen. Diesem Druck hielt das TFG-Doppel stand und somit war der Finaleinzug perfekt. Im Finale mussten sie sich dem starken Team vom Otto Hahn Gymnasium aus Baden-Württemberg allerdings mit 0:3 geschlagen geben. Zu der erfolgreichen Mannschaft gehörten Anna Hoyer, Sophia Huber, Caroline Herp, Antonia Schweigel und Charlotte Arlt (v.l.n.r)

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